Wie Praktikantinnen die Zeit bei uns so erleben…

Auch diesen Sommer bekamen zwei Praktikantinnen in unserer Kreation ein paar Wochen lang Einblick ins Agenturleben: Ella und Marlene. Wie sah ein typischer Tag bei uns für die beiden aus?

03. August 2020

08:00 Uhr Morgens

 

Sportlich wie immer (nach einem „Walk“ vom Bahnhof bis in die Agentur) spaziert Marlene durch die Tür. Natürlich wartet sie mit der wichtigsten Aufgabe, den Geschirrspüler ausräumen, auf Ella, damit die nix verpasst, besagte Person stampft nämlich erst eine halbe Stunde später die Stufen hinauf.

But first: Coffee! Um ordentlich in den Tag zu starten, brauch ma natürlich zuerst an Kaffee! Der bei der hoch komplexen Kaffeemaschine tausendmal besser schmeckt ois daham (+ Plündern des Süßigkeitendepots, aufgefüllt mit einer gewissen italienischen Süßigkeit in Kugelform mit der der Kaffee, laut Werbung, vüü besser schmeckt). Der Geschmack verbessert sich auch um einiges, wenn man den Kaffee auf der sonnigen Terrasse, mit Blick auf die Donau, oder vor den riesigen Fenstern genießt.

Gestärkt erstelln ma eine ToDo Liste, die sich im Laufe der Woche nu um einiges verlängern wird (Tausende Post-Its fallen uns zum Opfer). Dann fang ma gleich an diese abzuarbeiten, meistens beinhaltet des Dinge wie Brainstorming, Facebook Posts ausarbeiten oder kleine Dinge für innerhalb der Agentur erstellen oder auch unser Gehirn anstrengen bei dem Versuch, die Abkürzungen, die im Büro kleben, zu identifizieren (wir habm bis heute keinen Plan was „mnmn“ heißt… Aber he es is Denksport!).

 

10:30 Uhr

 

Montags immer Team Meeting; alle setzten sie zam und bringen sich gegenseitig auf den neusten Stand, sogar wir ham was zu erzählen! Meistens erfahr ma da echt coole Sachen, an denen die anderen grade arbeiten, und wir lernen jedes Moi neue Wörter oder Abkürzungen, die sicher irgendwann nützlich sei werdn.

 

Mittag/Nachmittag

 

Angi checkt ob ma eh genug zum tun habn, was so gut wie immer der Fall is und wenn nicht gibt’s immer zahlreiche, lässige Aufgaben an denen wir uns versuchen können, zum Beispiel Webseiten gestalten, Etiketten designen, für zukünftige Projekte brainstormen, etc. (und wenn mas ned können dann hilft immer gern wer und wir lernen was Neichs!). Hin und wieder mach ma Ausflüge zur Post um wichtige Sachn zu verschicken oder woanders hin um Besorgungen für die Agentur zu machen (am Weg kommt ma bei am guten Bäcker vorbei, wo ma uns natürlich nie wos kaufen, weil wir ja vorbildliche Praktikantinnen san!!!)

Während die Anderen schon Mittagspause machen, arbeiten wir weiter an unseren „Daily Tasks“ oder besprechen Ideen zu Projekten, bei denen wir brainstormen oder „vorarbeiten“ durften und jetzt Feedback brauchen. Anschließend diskutieren wir gemeinsam über die Rückmeldung und beschließen, was wir ändern/verbessern werden (*added to the ToDo List*). Dann wird nur noch alles auf unseren Plätzen zusammengeräumt und dann ist unser Tag auch schon vorbei.

Wir verlassen die Agentur nach einem produktiven und lustigen Tag, der wiedermal wie im Nu zu Ende war.