OÖ Hausordnung

    360-Grad-Kampagne

    Mehrsprachig, alltagstauglich und nahbar.

    Wie gelingt respektvolles Zusammenleben in einem vielfältigen Bundesland? Mit der OÖ Hausordnung hat das Land Oberösterreich einen klaren Orientierungsrahmen geschaffen: 13 Regeln, die Respekt, Verantwortung und Gemeinschaft im Alltag greifbar machen.

    Wir haben dazu gemeinsam mit dem Land Oberösterreich eine 360-Grad-Kampagne entwickelt, die aus diesen Regeln nicht nur Information macht, sondern Verständlichkeit, Wiedererkennbarkeit und Relevanz – über alle Kanäle hinweg.

    Im Zentrum stehen Portraits von Menschen aus Oberösterreich, die die Vielfalt der Gesellschaft authentisch widerspiegeln. So wird die OÖ Hausordnung nicht als abstrakter Regelkatalog kommuniziert, sondern als gemeinsame Wertebasis, die Nähe schafft und Orientierung gibt.

    Um wirklich alle zu erreichen, wurde die Kampagne konsequent mehrsprachig aufgesetzt: Inhalte wurden in 10 Sprachen übertragen und zielgruppenspezifisch ausgespielt. Das reduziert Missverständnisse, schafft Verbindlichkeit und unterstützt das Miteinander im Alltag – in Wohnhäusern, Nachbarschaften und im öffentlichen Raum.

    Als zentraler Hub wurde die Landingpage ooe-hausordnung.at entwickelt, auf der alle Regeln und Inhalte gebündelt abrufbar sind; zusätzlich steht die OÖ Hausordnung als Downloadversion in 10 Sprachmutationen zur Verfügung. So wird die OÖ Hausordnung Schritt für Schritt im ganzen Land sichtbar – als Orientierung, die verbindet und Zusammenleben konkret unterstützt.

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    Maßnahmen

    Kampagnenlogo, Inserate, Tip-on-Card, Leporello, Folder, Infosheet, Plakate, Citylights, Hörfunk, DOOH-Screens, Social Media, TV, Y-doc Screens, Infoscreens, Videowalls, Landingpage



    „Die Umsetzung verdeutlicht, dass Werte und Regeln von Menschen getragen und gelebt werden. Sie müssen nicht von außen verordnet werden. Die OÖ Hausordnung bietet eine nachvollziehbare, tragfähige Grundlage für ein gutes Miteinander – unabhängig davon, ob jemand mit oder ohne Migrationshintergrund hier lebt.“


    Dipl.-Soz. Kenan Güngör (think.difference), der das Projekt begleitet und inhaltlich mitverfasst hat.

     


     

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