Back to work mit neuer Perspektive – Von Karenz zum Agenturalltag

Drei uparts über den Wiedereinstieg nach der Karenz und das Ankommen im Agenturalltag.

Carmen, Karin und Verena sind wieder im upart-Team angekommen und sprechen über Vorfreude, neue Routinen und die Fragen, die der Wiedereinstieg mit sich bringt. Verantwortung, Organisation, kreative Ideen und gutes Timing: Was im ersten Moment nach Routine-Agentur-Aufgaben klingt, beschreibt genauso den Alltag unserer Agentur-Mamas abseits vom Arbeitsleben.

Nach der Karenz beginnt der Arbeitsalltag nicht einfach dort, wo er aufgehört hat. Vieles ist vertraut, vieles hat sich weiterentwickelt. Der Alltag ist ein anderer geworden, Prioritäten haben sich verschoben und auch der Blick auf Zeit, Organisation und Verantwortung hat sich verändert. Nach der Babypause wieder einzusteigen, bedeutet deshalb nicht, in ein altes Arbeitsleben zurückzukehren. Es heißt, die eigene Rolle neu auszufüllen – mit mehr Erfahrung, klarem Fokus und einer veränderten Perspektive.


„Unsere Kinder - zwischen 2 und 7 Jahre alt – haben sich verlässlich darum gekümmert, dass unsere Skills nicht schlafen, sondern ständig weiterentwickelt werden“ 


 

Carmen Guth   

Wieder ankommen im Agenturalltag

Und auf einmal ist er da, der Tag, an dem der Agenturalltag mit Kund:innen, Projekten und Beratung wieder Platz im Leben einnimmt. Der mit Spannung erwartete Wiedereinstieg ist gleichzeitig auch eine Chance, jenen Weg wieder aufzunehmen, den wir für ein oder mehrere Jahre verlassen haben, um uns um die nächste Generation zu kümmern. Mama-Sein nimmt viel Raum ein, doch auch berufliche Weiterentwicklung und neue Horizonte dürfen neben der Erziehungsebene wieder Platz finden.


„Ich hab mich sehr gefreut, wieder ins Büro zu kommen. Aber gleichzeitig war da auch die Frage: Hat sich viel verändert? Wie schnell komme ich wieder rein? Nicht, weil die eigene Kompetenz weg wäre, sondern weil sich in der Zwischenzeit vieles bewegen kann: Teams, Projekte, Abläufe, Kund:innen und natürlich auch man selbst.“ 


 

Karin Fuchs     

Rückkehr bedeutet also nicht, das alte Arbeitsleben einfach wieder aufzunehmen. Es bedeutet, einen neuen Rhythmus zu finden. Und dafür braucht es kein perfektes Konzept, sondern ein Umfeld, in welchem eine offene Kommunikation stattfinden kann. Vertraute Gesichter, den ersten gemeinsamen Kaffee, neue Aufgaben, realistische Erwartungen und insbesondere Flexibilität, wenn zuhause einmal nicht alles nach Plan läuft.


„Wir kennen die Kolleg:innen, die Räumlichkeiten, das Doing, auch noch Partner:innen und Kund:innen. Aber, so ehrlich können wir sein, wir selbst haben uns verändert. Wir sind gewachsen, betrachten Dinge aus anderen Perspektiven, sind gefestigter und setzen unsere Energie gezielter ein.“ 


 

Verena Schmidt 

Der nächste Schritt in ein neues Kapitel

Für Verena, Carmen und Karin ist der Wiedereinstieg nach der Karenz vor allem eines: ein neues Kapitel. Eines, das vertraut beginnt und neue Wege eröffnet – mit mehr Erfahrung und einem Blick, der Arbeit, Alltag und Verantwortung miteinander verbindet. Ganz nach dem Motto “Make it matter” – weil genau diese Erfahrungen unseren Agenturalltag bereichern.